- gleichmäßig niedrige Strömungsgeschwindigkeit an nahezu jeder Stelle im Raum
(Wegfall unangenehmer Zugerscheinungen; Vermeidung von Fallkälte, Steigwärme, Temperatur- und Schadstoffinseln)
- minimalste Temperaturschichtungen auch bei hohen Räumen mit der Folge geringer Transmissionswärmeverluste
- Einhaltung der Temperatur- und Feuchtesollwerte bei häufigem Lastwechsel im Raum
- bedarfsabhängige Steuerung der Außenluft über Luftqualitätsfühler
- Nachrüstung von Bestandsanlagen (1- und 2-Kanalsysteme) bei durchschnittlich 2 Jahren Amortisationszeit
- große Flexibilität in der räumlichen Anordnung der Zu- und Abluftöffnungen sowie Reduzierung der Anzahl der Zu-
und Abluftöffnungen und dadurch mehr Freiheit in der architektonischen Gestaltung
- Reduzierung der Gebäudeherstellkosten im Bereich HKL bei hoher Betriebssicherheit und reduziertem
Wartungsaufwand aufgrund geringerer Anlagendimensionierung bei gleichem Sollwertprofil
- Ersatz adaptiver Komponenten (statische Heizung, Kühldecken und Betonkernaktivierung) durch entsprechend
dimensionierte Klima- und Lüftungsanlagen (bis zu 2-4facher Luftwechsel pro Stunde)
- Einsparungen von 30 % - 70 % der HKL-Energieverbrauchskosten